Wir haben hier an der OTH Amberg-Weiden etwa viertausendsechshundert Studierende, die sich auf vier Fakultäten und ungefähr achtundvierzig Studiengänge verteilen. Wir sind insbesondere für unsere digitalen Selbstlerneinheiten immer auf der Suche nach modernen, innovativen und ansprechenden Präsentationstechnologien. Und bei dieser Suche sind wir auch auf das Smart-Lightboard gestoßen, was für unsere Selbstlerneinheiten jetzt einen deutlichen Benefit bringt. Als Erstes hab ich fertiges Video tatsächlich gesehen und dachte mir, okay, wie funktioniert das? Das war schon sah, hatte ich vorher noch nie so gesehen, war ungewöhnlich und fand ich eigentlich ganz cool, weil man hat den den Protagonisten da irgendwie Video schreiben sehen und trotzdem mit dem Gesicht zur Kamera. Das fand ich irgendwie mysteriisch fast son bisschen. Bild in Bild hast Du immer, dass Du einmal die Kamera mit der Lehrperson und dann den Content und als Lernender musst Du die ganze Zeit quasi hin- hergucken. Da hab ich hast Du halt den Vorteil, dass beides in einem ist und Du hast eine viel persönlichere Ansprache, Du hast die Möglichkeit der viel persönlicheren Ansprache als Lehrperson zu deinen Lernenden. Aus meiner Sicht ist es ein weiterer innovativer Schritt im Bereich der Präsentationstechnologien. Es geht erstmals über das eher statische Präsentieren am klassischen Lightboard hinaus, in dem auch dynamisch mit Objekten direkt am Lightboard interagiert werden kann. Und die Kolleginnen und Kollegen, die es bisher ausprobiert haben, die sind davon sehr beeindruckt und begeistert. Hallo. Hallo. Herzlich willkommen im Studio hier. Wir machen heute eine Smart Lagergrundaufnahme. Mein Name ist Romy Hösel. Ich leite hier das Kompetenzzentrum Digitale Lehre und bin Lehrbeauftragte für Onlinekursentwicklung, Autorensysteme und für KI in der Lehre im Studiengang Educational Technology. Smart Lightboards erstens ist eine super Chance, unsere Produktionszeiten zu verkürzen, weil wir uns viel weniger rüsten müssen, uns Gedanken darüber machen müssen, reicht der Platz, weil der Platz quasi unendlich ist. Das macht unsere Produktion viel, viel einfacher und wahrscheinlich wird's die Hemmschwelle für Lehrende auch geringer halten, einfach mit Lightboard zu arbeiten, weil weniger Aufwand für sie auch dahintersteckt. Flexibler ist. Wenn ich jetzt Miro Board nutze, ist meine Fläche grenzenlos und ich kann da hin und her gehen und ich bin nicht an diesen Präsentationsflow gebunden und kann mich auch meiner Präsentation freier bewegen, als wenn ich son klassischen Screencast mache oder einfach nur PowerPoint folge. Ich kann natürlich das analoge Lightboard, wo wir mit Stift draufschreiben und dann zehn Minuten dran sind, das alles wieder sauber zu putzen. Und mit einem Smart Lightboard hat man mit einem Klick den gesamten Screen gelöscht. Das Smart Lightboard eignet sich für alle Konzepte, die Onlinekomponenten enthalten, wie zum Beispiel inverted classroom. Aber natürlich eignet es sich auch für die reine Onlinelehre, denn und das ist sehr wichtig in der Lehre, es hilft dabei, die Aufmerksamkeit der Studierenden aufrechtzuerhalten. Besten lässt sich's einsetzen vor allem in dem MINT Bereich, so Mathematik, technische Fächer. Da haben wir's vor allem auch eingesetzt, wenn wir so Erklärvideos im für Formeln oder so Rechenwege im Mathematikbereich vor allem verwendet haben. So Chemiegrundlagen unter Biologie gut vorstellen. Vielleicht, wenn man auch versucht, so ja, so drei-d-Sachen mit einzubinden und technische Visualisierungsmöglichkeiten darüber zu nutzen. Ein Ziel von uns ist zum Beispiel, dass wir Live Vorlesungen und Online Vorlesungen umsetzen. Und dann wollen wir aber auch versuchen, dass Studenten das nutzen können für ihre Projekte. Die Studierenden können das Smart Lightboard natürlich genauso gut einsetzen. Es gibt Konzepte, die darauf zugeschnitten sind, wie beispielsweise Lernen durch Lehren. Hier trainieren Studierende, wie gestalte ich meine Lehre, wie baue ich Unterricht auf? Und dabei ist das Smart natürlich ein hervorragendes digitales Hilfsmittel. Unsere Aufgabe, wir müssen uns selber bewerben. Was warum können wir gut Onlinekurse für diese Firma erstellen? Und mein Plan ist das Ganze mit dem Smart Lightboard, mit sieben kurzen zweiminüter, dreiminüter Video zu erstellen und dann mit einem Whiteboard Tool da quasi selbst damit Video zu erstellen, uns selber quasi zu bewerben als virtuelle Dienstleister. Dienstleister. Die Erfahrung mit dem Smart Lightboard ist eine neue, lebendige Art zu unterrichten, denn es lassen sich alle möglichen Hilfsmittel, Apps und Visualisierungsmöglichkeiten einbeziehen. Ja, ich empfehle es ganz klar weiter, da es den Weg der digitalen Präsentationsmöglichkeiten fortschreibt.
Erfahren Sie, wie die OTH Amberg-Weiden das Smart-Lightboard™ einsetzt, um die digitale Lehre insbesondere in der Mathematik, technischen Fächern und anderen visuell geprägten Lernformaten ansprechender, flexibler und effizienter zu gestalten.


